+++ Stand der Aktualisierung: Mittwoch, 09.11.2022 +++

Die aktuellen Umstände halten für uns alle "besondere Herausforderungen" bereit. Für den Betrieb einer Wintersportanlage mit aller notwendigen Infrastruktur, bei der die Kosten für die Energieversorgung sowie den Bezug von Kraftstoffen jeglicher Art einen maßgeblichen Kostenanteil bedeuten, muss dabei manche Gewohnheit verändert und manche Änderung in Kauf genommen werden. Mithilfe der nachfolgenden Fragen, die derzeit immer wieder an uns herangetragen werden, möchten wir einen kleinen Ausblick auf die kommende Wintersaison am Matthias-Schmidt-Berg geben.

 

Findet in diesem Winter 2022/2023 ein Skibetrieb statt?

Ja, es wird selbstverständlich die Möglichkeit geben, am Matthias-Schmidt-Berg wie gewohnt Ski und Snowboard zu fahren.

Ist dabei mit Einschränkungen zu rechnen?

Nach aktuellem Stand werden sich die Öffnungszeiten nicht verändern oder zeitlich reduzieren. Einzig beim Flutlichtskifahren wird es eine Öffnung nur noch am Mittwochabend geben können.

Wird aufgrund der Energiesituation auch (wieder) technisch beschneit?

Ja, sobald die Witterungsbedingungen ein sinnvolles und effektives Schneien zulassen, werden wir eine Beschneiung der Pisten vornehmen. Allerdings werden wir in diesem Winter (noch) sensibler auf die Witterung und die kommende Wetterenwicklung schauen, da gerade bei der Beschneiung auch eine nicht unerhebliche Menge an Energie verbraucht wird.

Ändern bzw. erhöhen sich die Kosten für die Lifttickets?

Nachdem wir in den letzten Jahre unsere Preise immer konstant haben halten können, müssen wir in diesem Winter eine geringfügige Anhebung vornehmen. Allerdings fällt diese "sehr moderat" und auch weit unter unseren aktuellen Kostensteigerungen aus: z.B. kostet das Tagesticket für einen Erwachsenen nun 30,- € anstelle von zuvor 29,- €; ein Flutlichtticket erhöht sich für einen Erwachsenen beispielsweise ebenfalls "nur" um 1,- €. Die Preise für Kinder, Schüler, Jugendliche und Studenten wurden, was uns sehr wichtig ist, nicht verändert!

 

Wie bereits in der Corona-Pandemie, versuchen wir auch nun wieder, unser Angebot für alle Gäste weiterhin ohne größere Einschränkungen anbieten zu können. Die Preissteigerungen sind derzeit überall enorm und auch auf unseren Betrieb kommen seit einiger Zeit sehr hohe und zusätzliche Kosten zu. Da man jedoch nicht alle Kosten "1 zu 1" auf den Gast umlegen kann (und will), müssen wir hoffen, dass es in Kürze zu einer gewissen Beruhigung und Normalisierung kommt. Wir versuchen, unseren kleinen Anteil dazu beizutragen und wünschen uns, dass es mit gemeinsamen Anstrengungen gelingt, diese Krise nicht noch größer werden zu lassen und diese angespannte Zeit zu überstehen.